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Leitlinien für Mitarbeiter im CVJM Flacht e.V.
Folgende Leitlinien gelten für Mitarbeiter im CVJM. Sie sind im Mitarbeiterausweis aufgeführt.

Gott ruft mich als Mitarbeiter. In seiner Kraft will ich versuchen:
1. Keinen Tag ohne Gottes Wort zu verbringen.
2. Durch mein ganzes Leben Jesus Christus bekannt zu machen.
3. Regelmäßig einen Bibelkreis zu besuchen.
4. Im CVJM am Ort mitzuarbeiten durch Einsatz von Gebet und Kraft, Zeit und Geld.
5. Für andere regelmäßig zu beten.
6. Missionarisch tätig zu sein und Außenstehende einzuladen und mitzubringen.
7. Alle Lebensbereiche (Schule, Beruf, Freizeit, Elternhaus, Freundschaft, Öffentlichkeit, Sexualität)
    unter die Herrschaft Jesu Christi zu stellen.

Es ist mir ein Anliegen:
1. Die Mitarbeiterstunden zu besuchen oder bei ernsthafter Verhinderung mich zu entschuldigen.
2. Übernommene Aufträge gewissenhaft zu erledigen.
3. Mitzuteilen, wenn ich einen Dienst nicht mehr ordnungsgemäß ausführen kann oder will.


Grundsätze und Richtlinien für "Helfer" im CVJM Flacht e.V.
"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen", so lautet ein allseits bekanntes Sprichwort. Etwas wahres ist sicherlich dran; auch im Bezug auf unsere Mitarbeiter in der Jugendarbeit. Seit längerem haben wir im CVJM klare Richtlinien, ja gewissermaßen Anforderungen, die wir an einen Mitarbeiter stellen; und das ist gut so. Diese Richtlinien können einem Jugendlichen, der sich vorstellen kann, im CVJM mitzuarbeiten, als sehr hoch vorkommen.


Konkret steht in dieser Ordnung für einen Mitarbeiter:
Gott ruft mich als Mitarbeiter. In seiner Kraft will ich versuchen:
1. Keinen Tag ohne Gottes Wort zu verbringen.
2. Durch mein ganzes Leben Jesus Christus bekannt zu machen.
3. Regelmäßig einen Bibelkreis zu besuchen.
4. Im CVJM am Ort mitzuarbeiten durch Einsatz von Gebet und Kraft, Zeit und Geld.
5. Für andere regelmäßig zu beten.
6. Missionarisch tätig zu sein und Außenstehende einzuladen und mitzubringen.
7. Alle Lebensbereiche (Schule, Freizeit, Elternhaus, Freundschaft, Öffentlichkeit, Sexualität)
    unter die Herrschaft Jesu Christi zu stellen.

Insbesondere für Jugendliche, die zu diesen Richtlinien noch nicht voll "Ja" sagen können, haben die Verantwortlichen beschlossen, den Status des "Helfers" einzuführen. Auch wenn der Begriff "Helfer" einen leicht abwertenden Beigeschmack hat, soll er trotzdem verwendet werden, da die deutsche Sprache keine bessere Bezeichnung aufweist. Natürlich gilt diese Ordnung für beide Geschlechter, auch wenn hier aus Gründen der Einfachheit nur von "Helfern" gesprochen wird. Im Folgenden sind einige Leitlinien für den Helferstatus aufgezeigt:


Grundsätze und Richtlinien für Helfer im CVJM Flacht
1. Der Helferstatus ermöglicht es insbesondere einem Jugendlichen, seine Gaben und seine Bereitschaft
    zur Mithilfe in die Jugendarbeit des CVJM einzubringen.
2. Von einem Helfer wird noch nicht verlangt, dass er eine verbindliche persönliche
    Glaubensentscheidung getroffen hat. Jedoch wird von ihm erwartet, dass er dem christlichen Glauben
    offen gegenübersteht.
3. Der Helferstatus versteht sich als schützender und fördernder Rahmen für das geistliche Wachstum
    und als Lernfeld für praktische Fragen der Jugendarbeit.
4. Der Helfer wirkt in einer Gruppe mit, die er zusammen mit mindestens einem erfahrenen Mitarbeiter
    vorbereitet und leitet. In der Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiter, der ihn betreut, soll auch Raum für
    Gespräche über den persönlichen Glauben sein.
5. Der Helfer nimmt an den Mitarbeiterabenden teil. Durch seine Teilnahme an sonstigen
    Veranstaltungen signalisiert er, dass ihm die Arbeit im CVJM am Herzen liegt.
6. Der Helfer erklärt sich bereit, an dem vom ejw/Bezirk Leonberg angebotenen Grundkurs teilzunehmen.
7. Die Zeit als Helfer sollte auf maximal zwei Jahre begrenzt sein. Der Helfer soll in dieser Zeit die
    Gelegenheit haben, sich auf eine anschließende Mitarbeitertätigkeit vorzubereiten.


Wie wird jemand Helfer?
Ein Helfer "rutscht" nicht in sein Amt, sondern zu Beginn erfolgt ein Anfangsgespräch mit einem Mitglied des Mitarbeiterbetreuerkreises (MBK). Diesem Gespräch geht voraus, dass der Mitarbeiterbetreuerkreis (MBK) sich die entsprechende Person als Helfer vorstellen kann. Der MBK nimmt gerne Vorschläge für neue Helfer auf.
In diesem Anfangsgespräch wird der Helfer in die Arbeit und Ziele des CVJM eingewiesen. Er soll dadurch ein klares Bild über seine Funktion als Helfer bekommen. Zudem erfährt er von Anfang an, dass er ernst genommen, im Gebet begleitet und ggf. auch hinterfragt wird.
In diesem Gespräch soll die Frage geklärt werden, in welcher Gruppe der Helfer mitwirkt. Neben den Wünschen des Helfers muss hierbei die aktuelle Mitarbeitersituation berücksichtigt werden.
Ein weiteres Thema des Anfangsgespräch soll auch der persönliche Glaube sein, ohne von ihm ein persönliches Glaubensbekenntnis zu verlangen.
Helfer kann jeder werden, der die oben aufgeführten Grundsätze bejahen kann. Gedacht ist ein Einstieg im Alter ab etwa 15 Jahre.


Diese Helferordnung wurde in Anlehnung an die vom CVJM-Westbund herausgegebene Handreichung "Mitarbeiter im CVJM" erstellt. Der MBK hat dem Ausschuss diese Ordnung vorgeschlagen. Der Ausschuss hat dieser Ordnung am 28.03.94 einstimmig zugestimmt. Möge diese Ordnung mit dazu beitragen, dass die Arbeit des CVJM in der Verantwortung vor Gott geschieht, dass Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen und wir gemeinsam unserem Auftrag, wie er in der "Pariser Basis" unserem CVJM zugrunde liegt, gerecht werden. Eingeführt im September 1997

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