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Neujahrskonzert der Gemeinde Weissach
am 26.1.2013 in der Strudelbachhalle.
Unsere beiden Posaunenchöre aus Weissach und Flacht haben gemeinsam mit den anderen musiktreibenden Vereinen und Organisationen ein anspruchsvolles Programm geboten. Bei der Vorbereitung und Durchführung hatten wir viel Freude. Wir denken, es war für alle Beteiligte und die zahlreichen Gäste ein gelungener Abend. Nachfolgend einige Bilder von Andreas Strohhäcker vom ersten Teil der Posaunenchordarbietung. Weitere Bilder auch unter: http://www.posaunenchor-weissach.de/

Neujahrskonzert 2013

Neujahrskonzert 2013

Neujahrskonzert 2013

Neujahrskonzert 2013

Neujahrskonzert 2013
Miteinander und generationsübergreifend: Gelungenes Neujahrskonzert 2013
Quelle: Auszug aus dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Weissach vom 6.2.2013:

Ein großartiges Konzert mit wunderbaren Melodien erlebten 550 Zuhörer am Samstagabend, 26. Januar, als eine herrliche musikalische Hineinbegleitung in das Jahr 2013. Für den schwungvollen Neujahrsauftakt gestalteten generationsübergreifend die Strudelbachspatzen, der Grundschulchor Flacht, die Musikschule „Musik-erLeben“, der Gemischte Chor, die SingArt Concordia sowie die Posaunenchöre Weissach und Flacht ein abwechslungsreiches Programm von der Renaissance bis zur Gegenwart. Freier Eintritt, dafür Spenden für einen guten Zweck – so ist es Tradition beim Neujahrskonzert, das die Gemeinde Weissach gemeinsam mit einer ortsansässigen Musikschule veranstaltet. .....
Mit zwei gemeinsamen Auftritten konzertierten auch die Posaunenchöre Weissach und Flacht. Unter der Stabführung des Dirigenten Dr. Martin Jäckle verliehen die Bläser vor der Pause englischer und venezianischer Barockmusik eine neue Lebendigkeit. Einige der Zuhörer waren so fasziniert, dass sie sogar zwischen den Sätzen der Vivaldi-Sonate applaudierten. Nach der Pause, in der sich das Publikum im Foyer von der SingArt Concordia kulinarisch verwöhnen ließ, erfüllten die Posaunenchöre unter dem Dirigat von Andreas Strohhäcker mit reiner Sakralmusik, „Glory Song“, „Du bist die Kraft, die mir oft fehlt“ und „Großer Gott wir loben dich“, gediegen den Saal. Auch hier spendeten einige Begeisterte lautstark Beifall zwischen den Choralsätzen. ...
Zum abschließenden Finale fanden sich alle (erwachsenen) Akteure zu einem großartigen Bühnenbild zusammen, um gemeinsam das feierliche Renaissance-Lied „Alta Trinitá beata“, ein Lob der heiligen Dreieinigkeit“, zu intonieren. Anlass für das Publikum, nochmals einen besonders langen und lauten Applaus in diesem an Beifall reichen Konzert zu spenden.

Posaunenfeierstunde - 100 Jahre Posaunenchor Flacht
Jubiläumskonzert am 9.12.2012 in der Evang. Kirche in Flacht

Wie der CVJM feierte auch der Posaunenchor in diesem Jahr sein 100-jähriges
Jubiläum. Zum Abschluss der Feierlichkeiten luden die Bläserinnen und
Bläser des Posaunenchores zu einer Feierstunde am 9.12.2012 ein.

Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012

Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012

Zur Aufführung kamen Werke alter Meister wie Daniel Speer und Samuel Scheidt wie auch moderne Stücke. Natürlich durften auch einige Advents- und Weihnachtslieder und Bachchoräle nicht fehlen. Die intensive Übungsphase im Vorfeld hat sich gelohnt. Die sehr positiven Rückmeldungen sowie der Applaus am Ende bestätigten dies. An der Orgel wurden wir von unserem Bezirksposaunenwart Helmut Nonnenmann begleitet. Die Lesungen und die Liturgie übernahmen Johannes Epple und unser Pfarrer Harald Rockel.

Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012


Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012

Posaunen bei der Sonata von Daniel Speer unter der Leitung von Jochen Pflüger.

Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012

Rückblick über 100 Jahre Posaunenchor Flacht.
Chorleiter der letzten 38 Jahre: Alfred Haselmayer, Martin Jäckle, Gerhard Läpple und Armin Thiel.

Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012

Unser Landesposaunenwart Hans-Ulrich Nonnenmann ließ es sich nicht nehmen, zu uns zu kommen. Er brachte je ein goldenes CVJM-Weltbundabzeichen für Horst Auracher und Martin Pflüger mit. 

Martin Pflüger und Horst Auracher werden für je 60 Jahre Mitwirkung im Posaunenchor geehrt.
Beide spielen inzwischen schon seit je 60 Jahren im Flachter Posaunenchor und haben damit einen wesentlichen Teil unserer 100-jährigen Geschichte mitgeprägt. 60 Jahre heißt je ca. 2500 Übungsstunden, 700 Gottesdienste, 5 Chorleiter, viele Ständchen, Einsätze und ….

Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012

Posaunenfeierstunde Posaunenchor Flacht 2012

Die Feier ging anschließend im Gemeindehaus mit einer Zeit der Begegnung weiter. Neben Gesprächen bei Sekt und belegten Brötchen wurde mit Bildern und Filmeausschnitten auf 100 Jahre Posaunenchor Flacht zurückgeblickt.

Zur Aufführung kamen:
Sonata für 5 Stimmen und eine Sonata für 4 Posaunenstimmen von Daniel Speer, Partita (Intrada, Courante ll) v. Samuel Scheidt,
Macht hoch die Tür und Tochter Zion,
Suite Nr. 2; Preludio, Spiritual, Postludio; Traugott Fünfgeld,
Joy tot he world und Feliz Navidad,
Posaunenfeierstunde 2012

Posaunenfeierstunde 2012

Posaunenfeierstunde 2012

Musikalische Tischdekoration.

Posaunenfeierstunde 2012
Posaunenchor Flacht
Herzlichen Dank an alle Gäste, die mit uns gefeiert haben sowie an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung mitwirkten.

Unsere Erwartungen wurden beim Jubiläumskonzert - wie bei allen Feierlichkeiten des CVJM im Jubiläumsjahr - übertroffen.

Das vielstimmige Schlusslied des Konzerts „Nun danket alle Gott“ hätte nicht treffender ausgewählt werden können.

Martin Jäckle, Posaunenchorleiter

Neujahrskonzert der Gemeinde Weissach
23.1.2010 in der Strudelbachhalle.
Hier einige Bilder der beteiligten Gruppen und Vereine. Unsere beiden Posaunenchöre aus Weissach und Flacht haben wie bei manch anderen Anlässen auch zusammen musiziert.

Hier der Bericht der Leonberger Kreiszeitung vom 25.1.2010

Soirée mit klassischer Musik

u.a. mit dem Posaunenchor Flacht; So. 8.11.2009, 17.00 Uhr, Strudelbachhalle anlässlich 60 Jahre Handharmonikafreunde Flacht.

Soiree

Klassische Suitenform in vielen Varianten; Bericht der Leonberger Kreiszeitung, 10.11.2009: Weissach: Mitreißende Arrangements und moderne Akzente beim Konzert der Handharmonika-Freunde Flacht. Von Gabriele Müller. Die „Soiree mit klassischer Musik" anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Flachter Vereins in der Strudelbachhalle am Sonntagabend ist von mehreren Ensembles gestaltet worden: von den etwa 25 Mitgliedern der Orchestervereinigung Flacht-Rutesheim, der Schülerspielgruppe der Handharmonika- Freunde sowie dem Posaunenchor Flacht. Dieser steuert einen Teil des Programms bei, und zwei Stücke spielen die Ensembles zum Schluss - mit jeweils reduzierter Besetzung - gemeinsam. Dass die Kontakte zwischen den Flachtern und den Rutesheimern so eng sind, geht übrigens auf den ersten Dirigenten der Handharmonika- Freunde Flacht, Ernst Herrmann, zurück, wie deren Schriftführer Günther Franz berichtet. Ehe die Handharmonika-Freunde Flacht 1949 gegründet wurden, spielte Herrmann oft in Rutesheim. Umgekehrt hat der frühere Vorsitzende der Rutesheimer, Klaus Ruder, in der 70er Jahren viel in Flacht musiziert. „Dadurch gibt es heute noch viele Kontakte", so Franz.

Soiree

Etwa die Hälfte des Programms besteht aus Stücken aus dem 17. und 18. Jahrhundert - natürlich keine Originalkompositionen, sondern Arrangements. Unter der Leitung von Martin Jäckle erklingt Georg Friedrich Händels 1717 entstandene „Wassermusik" intonierten etwa dreißig Blechblasinstrumenten; ebenso das „Canzonal" aus dem Jahre 1622 von Samuel Scheidt. Bei Antonio Vivaldis „Sonata Es-Dur" vermisst mancher vielleicht zeitweise die Leichtigkeit und Transparenz barocker Streichorchester, ansonsten machen die Musizierenden die polyphonen Strukturen jedoch deutlich hörbar. Außerdem kommt das kräftige Klangvolumen des Posaunenchors dem festlichen, majestätischen Charakter der Komposition sehr entgegen.

Soiree

Passend dazu haben die Akkordeonisten Stücke zeitgenössischer Komponisten ausgewählt, die sich an den Kompositionsformen dieser großen Meister orientieren. Der 1956 geborene Hans-Günther Kölz hat beispielsweise 2006 ein „Prelude de concert" geschrieben, das das Akkordeon-Orchester als Auftakt wählt. Er wirkt feierlich durch die Pauken und reißt bereits von der ersten Note an mit. Feine Dissonanzen prägen die 2003 von Adolf Götz geschriebene Suite „Abrakadabra". Musikalisch beschrieben werden mit souverän eingesetzter Chromatik „Der Zauberspiegel" oder „Hexerei mit Spielkarten". Vielfach wiederholen sich dabei bestimmte Patterns und schaffen Schwung und Struktur. Manchmal ist das Ergebnis eher verträumt, der Schluss besitzt Nach- druck und Temperament. Ebenfalls nach tradiertem Muster hat Jacob de Haan 1994 seine „Vegelin Suite" geschrieben. Gekonnt intoniert die Orchestervereinigung das rhythmisch anspruchsvolle Allegro, locker beschwingt gelingt das Moderato, mitreißend melancholisch und leidenschaftlich zugleich ist das Presto.

Stille Abschnitte und rasante Läufe wechseln bei Rudolf Würthners Fantasie „Parlez-moi d'amour" (1964). Gemeinsam spielen Akkordeonisten und Posaunenchor den Bach-Choral „Jesus bleibet meine Freude". Die Klangfarbenmischung ist ungewohnt - aber interessant. Hier wird die Technik zur Hilfe genommen. Das Klangvolumen und die Lautstärke sind dann spielend zu meistern. Als Abschluss wird Jeremiah Clarkes „The Prince of Denmark's March" gewählt - belohnt wird diese Wahl mit dem Ruf nach einer Zugabe.

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